Ziemlich beste Freunde

Ziemlich beste Freunde ist eine Filmkomödie aus Frankreich von den Regisseuren Olivier Nakache und Éric Toledano , die 2011 erschienen ist. Der Film basiert auf der Autobiografie „Le second souffle“ des ehemaligen Pommery-Geschäftsführers Philippe Pozzo di Borgo, der im Juni 1993 beim Paragleiten abstürzte und seither körperlich schwer eingeschränkt ist.  

Die Story

Philippe, ist aufgrund seine Lähmung, ständig auf Hauspersonal angewiesen und benötigt einen neuen Pfleger. Driss, ein kleinkrimineller der gerade aus der Haft entlassen wurde, ist die Lösung. Eigentlich wollte Driss nur eine Bescheinigung für das Arbeitsamt holen, um weiterhin Sozialgeld zu bekommen. Sein Vorstellungsgespräch bei Philippe verläuft jedoch anders als geplant. Trotz der unverschämten Art die Driss an den Tag legte, bot Philippe ihm die Möglichkeit für 1 Monat auf Probe anzufangen.  Was dann passiert, ist so vorhersehbar, wie es sich nur ein Kinofilm erlauben darf. Herrlich konstruiert und doch auf einer wahren Begebenheit beruhend. Die beiden lernen sich nach anfänglichen Schwierigkeiten immer besser kennen und wurden zum Ende hin ziemlich beste Freunde.

Fazit

Ein Film der lustig, humorvoll aber auch traurig ist und auf alle Fälle zum Nachdenken anregt. Also eine klare Empfehlung von unserer Seite.

Verfügbar ist der Film auf Netflix und Prime Video.

Trailer